Nutzung des digitalen Potentials durch eine Digitalisierungsstrategie

Das Thema Digitalisierung hat durch verschiedene Trends und Technologien im privaten (Social Media, Smart Home, Mobiles Internet, etc.) wie im geschäftlichen Umfeld (3D-Druck, advanced Robotics, Machine Learning, etc.) bereits seit einiger Zeit einen deutlichen Einfluss. Der digitale Wandel ist somit in privatem wie beruflichem Alltag spürbar und gewinnt mit enormer Geschwindigkeit weiter an Relevanz.

Abbildung 1: Beispiele für disruptive Technologien im Zeitverlauf

 

Hinsichtlich der mit dem digitalen Wandel assoziierten Erwartungen zeigt sich eine breite Unsicherheit: Die Zukunftsannahmen reichen dabei von substantiellen Chancen bis hin zu existenzbedrohenden Risiken. In diesem Kontext verstehen Unternehmen unter dem Begriff „Digitalisierung“ bisher häufig vor allem ein Mittel zur Effizienzsteigerung. Die mit dem technologischen Fortschritt einhergehenden strukturellen Veränderungen haben aber einen weitaus größeren Einfluss. Im Rahmen des digitalen Wandels entsteht vor allem durch die intelligente, globale Vernetzung von Markteilnehmern – d. h. Menschen, Dingen und Maschinen – eine explosive Mischung, die bestehende Wertschöpfungsketten und etablierte Geschäftsmodelle deutlich zu verändern bzw. sogar zu sprengen vermag. Vor diesem Hintergrund verstehen wir Digitalisierung, und den damit einhergehenden digitalen Wandel, als ganzheitliche Veränderung zu einer neuen digitalen Ökonomie. Die damit verbundene digitale Transformation nutzt den technologischen Fortschritt, um neuartige Wertschöpfungsketten und Geschäftsmodelle zu entwickeln. Im Sinne der durch Schumpeter geprägten „schöpferischen Zerstörung“, führt dies zur erwähnten Disruption etablierter Strukturen aus Wertschöpfungsketten und Geschäftsmodellen. Beispiele für eine derartige digitale Disruption sind etwa:

 

Abbildung 2: Beispiele für disruptive Geschäftsmodelle

Die Beispiele veranschaulichen, wie durch moderne Technologien ungenutzte Ressourcen erschlossen werden und in Kombination mit entsprechenden Kundennutzen in neue digitale Geschäftsmodelle überführt werden können. Beispiele für den Eintritt solcher neuen dynamischen, digital-affinen Marktteilnehmer lassen sich in nahezu allen Industrien finden. Folglich steigt der Druck auf die „Brick-and-Mortar-Platzhirsche“, eigene Antworten auf die Herausforderungen des digitalen Wandels zu finden.

Ein besonders umfangreiches und vielschichtiges Beispiel ist das Amazon-Ökosystem.

Abbildung 3: Amazon als Beispiel für ein disruptives Ökosystem

Wie in Abbildung drei zu sehen, erstreckt sich das Amazon-Ökosystem in viele Bereiche und umfasst sowohl private Angebote (B2C) als auch geschäftliche Angebote (B2B). Ferner sind mediale Inhalte, Hardware und deren Vermarktung im Ökosystem eingeschlossen. So ergeben sich verschiedenste Fronten einer Disruption durch Amazon in den unterschiedlichsten Branchen.

Vor dem Hintergrund der vielfältigen Chancen und Risiken der Digitalökonomie und der damit verbundenen digitalen Transformation umfasst der Bereich Digitalisierung vor allem folgende sechs Beratungsfelder:

 

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Markus Fost, MBA, ist Experte für E-Commerce, Online Geschäftsmodelle und Digitale Transformation mit einer breiten Erfahrung in den Feldern Strategie, Organisation, Corporate Finance und der operativen Restrukturierung.

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Markus Fost

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Markus Fost, MBA, ist Experte für E-Commerce, Online Geschäftsmodelle und Digitale Transformation mit einer breiten Erfahrung in den Feldern Strategie, Organisation, Corporate Finance und der operativen Restrukturierung.

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