Teamwork makes dreams work – Organisationen mit High Performance Teams steigern die Wahrscheinlichkeit finanziell erfolgreicher und kulturell ausgeglichener zu sein. Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass die Art und Weise wie ein Team zusammenarbeitet über die Leistung und den Erfolg als Ganzes entscheidet. Eine Organisation, in der eine starke, gesunde Teamarbeit ausgeprägt ist, weist gleichzeitig ein wesentlich höheres Engagement auf.

Unter High Performance Teams verstehen wir Teams, die schlagkräftig, schnell und selbstorganisiert Ziele erreichen oder sogar übertreffen. Um das erreichen zu können, wird jedes Teammitglied ganzheitlich, also als Mensch mit eigenen Bedürfnissen, Fähigkeiten, Ansichten und Meinungen wahrgenommen. Es ist kein „schöner Wohnen“ – im Gegenteil. Es gilt Ziele zu erreichen, das Business in die Zukunft zu führen und gleichzeitig eine Zusammenarbeitskultur zu schaffen, die „süchtig nach mehr“ macht.

Das Team ist die kleinste strukturelle Einheit der Zusammenarbeit. Was im Team nicht funktioniert, wird auch in der Organisation nicht funktionieren. Ausgangspunkt für Veränderungen eines Unternehmens oder einer Organisationseinheit ist immer das Top-Management Team, Die systemischen Voraussetzungen für High-Performance Teams werden hier geschaffen. Denn das Top Management prägt die Kultur, entscheidet über Struktur, wählt die Methodik und ist damit maßgeblich für die High Performance in Teams und im gesamten Unternehmen verantwortlich.

Abbildung 1: Systemische Voraussetzung und Konzeption des Frameworks

Im ersten Schritt wird gemeinsam mit dem Top-Management das aktuelle soziale System aufgenommen. Im Vordergrund stehen hier die gegebenen Rahmenbedingungen, die Weltanschauung sowie vorhandene Haltungen bzw. Einstellungen, die den aktuellen Einsatz von (Management-) Werkzeugen bestimmen. Ist die Erstaufnahme beendet, gilt es die Anpassungen herauszuarbeiten, die es ermöglichen ein High-Performance Team zu etablieren.

Abbildung 2: Anforderungen an das soziale System und Transformationspotenzial

Auch das Aufsetzen eines neuen, frischen Teams startet mit diesem Schritt. Jedoch wird hier ausschließlich auf das Zielbild fokussiert, welches mit Rücksicht auf die gegebenen Rahmenbedingungen definiert wird. Das Zielbild soll für die folgenden Schritte Aufschluss über die notwendigen Weltanschauungen, Haltungen und Werkzeuge der handelnden Akteure geben. Denn mit dem ersten Kontakt potenzieller Teammitglieder beginnt dann bereits das Kreieren des sozialen Systems. Die Gestaltung und der Fokus des Auswahlprozesses stellen sicher, dass die Weltanschauungen und Haltungen des neuen Mitglieds das Team positiv ergänzen. Orientiert an den Prinzipien von High Perfomance Kulturen wird das Team initialisiert und aufgebaut. Der erste Initialisierungsworkshop bringt Klarheit über die Teamziele und -werte, über die Rollen und Verantwortlichkeiten, über die Kompetenzen und Erwartungen Einzelner, über den Umgang mit Hindernissen und Problemen, sowie über die Art und Weise der Zusammenarbeit. Denn bei der Anwendung der Werkzeuge ist ein gemeinsames Verständnis über die zugrundeliegenden Theorien entscheidend für High Performance.

Abbildung 3: Inhalte des Team-Initiierungsworkshops

In der Startphase ist sowohl die aktive Begleitung des Teams als Ganzes, als auch die Begleitung interner Interaktionen sehr empfehlenswert. In der ersten Phase wird das im Initiierungsworkshop definierte Zusammenarbeitsmodell ins Leben gerufen und aktiv erprobt. In dieser kritischen Phase muss wiederkehrend das gemeinsame Anliegen erörtert und gleichzeitig ein Setting gebildet werden, in dem für alle Teilnehmer psychologische Sicherheit sowie ein Raum für Verletzlichkeit wahrnehmbar ist.

Abbildung 4: Aufbau von High-Performance Teams

Ein gemeinsames Anliegen, psychologische Sicherheit und Verletzlichkeit bilden den Nährboden für High Performance Teams. Ist diese Basis geschaffen, kann Vertrauen entstehen, die Konfliktbereitschaft hinsichtlich fachlicher Auseinandersetzungen – ohne es persönlich zu nehmen – wird größer und sowohl Selbstdisziplin als auch Selbstorganisation entwickeln sich stetig weiter. Unterstützt durch vollständige Transparenz wird das Team sich gegenseitig in die Verantwortung nehmen, um das gemeinsame Ziel zu erreichen. Begleitend und systemisch intervenierend wird das Team zu einer Kultur des gegenseitigen Vertrauens und der Konfliktaffinität entwickelt – die Merkmale von High-Performance Teams. Dieser Entwicklungsprozess findet in jedem Team separat statt, und unterscheidet sich im Detail von Team zu Team.

 

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Markus Fost, MBA, ist Experte für E-Commerce, Online Geschäftsmodelle und Digitale Transformation mit einer breiten Erfahrung in den Feldern Strategie, Organisation, Corporate Finance und der operativen Restrukturierung.

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Niels Haußmann unterstützt seit 2017 die Geschäftsleitung von FOSTEC & Company als Referent der Geschäftsleitung. Herr Haußmann verfügt über mehrjährige Erfahrung als Verkaufsleiter und verantwortete verschiedene internationale Projekte.

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